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Zahnbürsten
Jeder hat sie, ob hart, ob weich - doch was ist wirklich die Richtige? Der Zahnbürstenspezialist hat darauf eine Antwort: nicht für jeden passt die gleiche, aber es gibt ein paar Grundregeln, die es jedem gesundheitsbewussten Verbraucher erleichtern, im verwirrenden Zahnbürstendschungel das Richtige für sich und seine Familie zu finden.
Richtig Zähneputzen ist sogar mit der falschen Zahnbürste möglich.
Zähneputzen mit der richtigen Zahnbürste
"Nicht unter drei Minuten früh und spät soll jeder täglich seine Zähne putzen!" lautet die zahnärztliche Devise, ganz gleich, ob der Mensch elektrisch, von Hand oder mit Ultraschall putzt. Der Bürstenkopf wird ein wenig schräg aufgesetzt, so dass alle Borsten sich gut in die Zwischenräume bewegen können und dort alle Krümel erfassen und Bakterien ausräumen, die sich gern in den Nischen verstecken.
Die Putzbewegung findet von rot nach weiß statt, also vom Zahnfleisch ausgehend leicht kreisend und vibrierend über die Zähne. Auf diese Weise werden die Zähne sauber und das Zahnfleisch angenehm massiert. Dabei sollten auch die Kauflächen nicht vergessen und die Innenflächen am Gaumenrand konzentriert gesäubert werden. Weder Schrubben noch starkes Drücken mit der Zahnbürste bringen etwas, sondern verderben dem empfindlichen Zahnfleisch nur die Laune am geputzt werden.
Zur Desinfektion empfiehlt es sich, einen Spritzer Salviathymol oder ein wenig Meersalz oder Sole in das Zahnputzwasser zu geben. Anschließend spürt man die Kussfrische garantiert. Zusätzlich ist es nötig, die feinen Zwischenräume und die Zahnfleischsäume regelmäßig mit Zahnseide und der Interdentalzahnbürste zu behandeln, um die versteckten Kariesbakterien zu reinigen. Da, wo es sauber ist, kommt so schnell kein Bohrer hin.
Herkömmliche Handzahnbürsten
Bei der Auswahl der passenden Handzahnbürste heißt es für den Verbraucher, die passende Größe des Bürstenkopfes, den Härtegrad der Borsten und die Griffform passend auszuwählen. Es versteht sich von selbst, dass man Kindern zum Lernen erst einmal ein zierliches Zahnbürstenwerkzeug in die Hand gibt.
Unter den Handzahnbürsten gibt es große Auswahl und Unterschiede. Ist der Kopf recht groß, kommt man nicht so gut in die kleinen Winkel und Zwischenräume. Wichtig ist, dass die Borsten nicht ausfransen und mit der Zeit raue Spitzen bekommen, die das Zahnfleisch einritzen könnten. Wer ein gesundes Zahnfleisch und gesunde Zähne hat, wird auch mit einer harten Zahnbürste zurechtkommen, während Schleimhautsensible lieber eine weiche Zahnbürste nehmen oder auch gleich auf eine Ultraschallzahnbürste umsteigen.
Elektrische Zahnbürsten
Elektrische Zahnbürsten sind grundsätzlich empfehlenswert, da der Massageeffekt durch das Drehen des kleinen Bürstenkopfes wesentlich besser ist als man es von Hand jemals hinbekommen kann. Doch auch hier sorgt nur der sorgfältige Handbetrieb über mindestens drei Minuten für wirklichen Erfolg, so dass sich keine Plaque mehr ablagern kann. Bei elektrischen Zahnbürstensets ist darauf zu achten, dass die elektrische Ausrüstung auch für Reisen ausgerüstet ist, denn es gibt elektrische Zahnbürsten, die sich automatisch zwischen 240 und 110 Volt anpassen, das ist natürlich unterwegs total praktisch. Auch die hygienische Reiseschutzkappe und der Reisebeutel können da sehr hilfreich sein.
Vielfach weisen die hochwertigen elektrischen Zahnbürsten mehrere praktische Putzstufen, von sauber bis weiß und superclean, auf. Für sensible Zähne gibt es ein besonders entwickeltes elektrisches Zahnbürstenset mit sanfter und gründlicher Massage sowie einer Zahnpasta mit Kaliumnitrat, das die Schmerzempfindlichkeit lindert.
Weitere Zahnbürsten:
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